Seagulls Rennbericht Formula Student Austria

 

seagulls_logo Anfahrt und Organisation
Die Seagulls Lübeck, die wir bei der Entwicklung ihrer „Sturmmöve“ tatkräftig unterstützt haben, sind am 26. Juli zu ihrem ersten Rennen aufgebrochen. Das Team der Technischen Hochschule Lübeck (vormals FH Lübeck) ist mit ihren „vollgeladenen“ Autos zu dem Red Bull Ring zur „Formula Student Austria“ aufgebrochen, um bereits das Wochenende für Registrierung und Aufbau des Camps nutzen.
Event und Tests
Am Montag den 29. Juli startete das Event endlich.
Am Nachmittag gingen sie mit ihrer „Sturmmöve“
zu der „Technical Inspection“, bei der sie jedoch
im ersten Versuch durchgefallen sind. Nun hieß es
Zähne zusammenbeißen und die Nacht durcharbeiten,
um die genannten Fehler zu beseitigen.     
teamfoto

Am 30. Juli hieß es, das Auto noch einmal auf Vordermann zu bringen, da die statischen Disziplinen „Cost Report“ und „Engineering and Design Report“ anstanden. Hier ging es insbesondere darum, ob alles richtig dokumentiert wurde. Weiterhin wurden die Konstruktion, Beschaffung, Umsetzung, das Verkaufstalent und das Know-How getestet. Nachdem diese Präsentationen erfolgreich abgeschlossen wurden, ging es nach einigen Anpassungen zum zweiten Mal in die „Technical Inspection“, die dann reibungslos bestanden wurde. Parallel zu der „Technical Inspection“ fand ihre „Business Plan Präsentation“ statt, welche sie auch mit großem Erfolg abgeschlossen haben.  

Am 31. Juli standen noch zwei weitere Tests an, um am Rennen teilnehmen zu dürfen. Zum einen stand der „Noise Test“ und zum anderen der „Break Test“ an, wobei kleine Probleme auftraten, welche jedoch schnell behoben werden konnten. Am Nachmittag konnte somit eines der Rennen mitgefahren werden. Später stellte man jedoch fest, dass ein Riss im Motor-/ Getriebegehäuse entstanden ist. Diesen Fehler konnte das Team nicht vor Ort beheben, weshalb entschieden wurde, den Defekt daheim in Lübeck zu beheben.

auto_banner Abbau und Heimfahrt
Am 1. August wurde es Zeit das Camp abzubauen und die privaten Gegenstände zu verladen. Durch den Schaden am Motorgehäuse konnten die Seagulls leider nicht mehr am „Endurance“ Event teilnehmen, konnten jedoch an diesem Tag mit ihrem Wissen anderen Teams zur Seite stehen und viele neue Kontakte knüpfen.

Am 2. August war der Tag der Heimreise. Die Seagulls sind wieder Richtung Norden geflogen und haben bei diesem Event viel Erfahrung sammeln können, neue Kontakte und Freunde gefunden und unvergessliche Momente erlebt.

 

 

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